Burundi: Investition in die Zukunft junger Menschen

04 Aug 2026

Der LWB bestätigt sein Versprechen, junge Menschen weiterhin zu unterstützen: mit Wissen und Chancen zur persönlichen Entwicklung und zum Gemeindeaufbau.

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Beim Start des Jugendprojekts „Dufise Kazoza Keza“ („Wir haben Hoffnung“) in Kigamba nahmen Vertreterinnen und Vertreter von Regierung, lokalen Behörden und der Finanzierungspartner teil. Foto: LWB/Diogène Rukundo

Beim Start des Jugendprojekts „Dufise Kazoza Keza“ („Wir haben Hoffnung“) in Kigamba nahmen Vertreterinnen und Vertreter von Regierung, lokalen Behörden und der Finanzierungspartner teil. Foto: LWB/Diogène Rukundo

Neues Projekt bietet berufliche Bildung, Betreuung und alternative Einkommensmöglichkeiten

(LWI) – Der Lutherische Weltbund Burundi hat gemeinsam mit der burundischen Organisation Spring Communities das Projekt Dufise Kazoza Keza (DKK) („Wir haben Hoffnung“ auf Kirundi) in Kigamba gestartet. Damit bestätigt der LWB sein Versprechen, junge Menschen mit Wissen und den Möglichkeiten auszustatten, die sie brauchen, um ihre persönliche Entwicklung und die ihrer Gemeinschaften selbst in die Hand zu nehmen.

Im Rahmen des DKK-Projekts erhalten 300 junge Menschen, 60 Prozent davon Frauen und Mädchen, eine anerkannte Berufsausbildung und werden betreut. Außerdem werden ihnen unternehmerische Kompetenzen vermittelt, und sie erhalten Hilfe bei der Eingliederung auf dem Arbeitsmarkt. Mit dieser Investition in junge Menschen sollen die Existenzgrundlage von Familien und die lokale Wirtschaft gestärkt werden, und die Bevölkerung soll widerstandsfähiger und zuversichtlicher werden.

In ihrer Ansprache bei der offiziellen Auftaktveranstaltung sagte die LWB-Länderreferentin für Burundi, Martine Nibasumba, echte Entwicklung beginne mit der Investition in die Potenziale der Menschen.

Bei der Veranstaltung am 15. Juli nahmen Vertreterinnen und Vertreter von Verwaltungsbehörden, fachlichen und finanziellen Partnerorganisationen, Delegierte des burundischen Ministeriums für Bildungswesen und wissenschaftliche Forschung sowie der Provinz Buhumuza teil.

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Mit dem DKK-Projekt bekräftigt der LWB sein Versprechen, junge Menschen weiterhin zu unterstützen: mit Wissen und Chancen zur persönlichen Entwicklung und zum Gemeindeaufbau. Foto: LWB/Diogène Rukundo

Mit dem DKK-Projekt bekräftigt der LWB sein Versprechen, junge Menschen weiterhin zu unterstützen: mit Wissen und Chancen zur persönlichen Entwicklung und zum Gemeindeaufbau. Foto: LWB/Diogène Rukundo

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Die LWB-Länderreferentin in Burundi, Martine Nibasumba, spricht zu den Anwesenden. Foto: LWB/Diogène Rukundo

Die LWB-Länderreferentin in Burundi, Martine Nibasumba, spricht zu den Anwesenden. Foto: LWB/Diogène Rukundo

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Mit dem DKK-Projekt bekräftigt der LWB sein Versprechen, junge Menschen weiterhin zu unterstützen: mit Wissen und Chancen zur persönlichen Entwicklung und zum Gemeindeaufbau. Foto: LWB/Diogène Rukundo

Mit dem DKK-Projekt bekräftigt der LWB sein Versprechen, junge Menschen weiterhin zu unterstützen: mit Wissen und Chancen zur persönlichen Entwicklung und zum Gemeindeaufbau. Foto: LWB/Diogène Rukundo

Der Vertreter des Ministers für Bildungswesen und wissenschaftliche Forschung lobte diese Initiative und hob die Bedeutung von beruflicher Bildung als strategischer Hebel für die Entwicklung von Humankapital, für die Beschäftigungsfähigkeit junger Menschen und die Förderung von Unternehmergeist hervor.

Der Vertreter des Gouverneurs der Provinz Buhumuza betonte, wie wichtig starke Partnerschaften zwischen öffentlichen Einrichtungen, Entwicklungspartnern, Ausbildungszentren und Gemeinden seien. Er bekräftigte die Zusage der Provinzverwaltung, das Projekt zu unterstützen, um die lokale Selbstverantwortung und die Nachhaltigkeit der Ergebnisse sicherzustellen.

Das Projekt DKK steht für eine gemeinsame Überzeugung: Wenn Institutionen, Partnerorganisationen und Gemeinschaften ihre Kräfte bündeln, um die Kompetenzen junger Menschen zu fördern, legen sie die Grundlage für mehr Wohlstand und Teilhabe in einem zukunftsorientierten Burundi.

Dieses für die gesamte Region wichtige Projekt wird ermöglicht durch die wertvolle Unterstützung des Kantons Genf, der Stiftung Olivenzweig, des Deutschen Nationalkomitees des LWB und des Australian Lutheran World Service.

LWB/Diogène Rukundo, Redaktion LWB/J. Fuller